3D-Bogensport

Eine - MEINE - Form des Bogenschiessens ist die 3D-Variante.
Besonderheit dieses Schiessens ist es, dass nicht auf Zielscheiben geschossen wir, sondern auf möglichst realitätsnahe dreidimensionale Tiernachbauten aus einem Gummi-Schaumstoff-Material.

Ein toll eingebundener Steinbock


Diese sind möglichst realistisch in den Wäldern und an Bächen, in Gebüschen oder auf Felsen gestellt und machen einen Turniertag zu einem wahren Erlebnis!

Die Schwierigkeit beim 3D-Schiessen besteht darin, dass der Schütze von einem festgelegten Punkt auf sein Ziel schiessen muss, und dabei die Entfernung unbekannt ist. Erschwert wird diese Schätzung von bewusst genutzten landschaftlichen Gegebenheiten, wie Tälern, die verdeckt sind, Bäume, die im Weg stehen...es kann mit der Größe der Tiere gespielt werden und auch das einfallende Tageslicht, welches ein Tier anleuchtet kann die Schussplanung stark beeinflussen!

...ein ganzes Stück weit weg!
 
die Ziele müssen nicht groß sein...
Die Tiere haben eine abgezeichnete "Kill"-Zone. Es gibt 5 Möglichkeiten, einen Pfeil zu werten:

1. Daneben
2. Körper-Treffer
3. Außen-Kill
4. Innen-Kill
5. Spot

hier ist deutlich die Kill-Linie zu sehen

Entsprechend unterschiedlich ist die Punktevergabe, und dazu müssen auch die Pfeile entsprechend mit Nummern oder Ringen kenntlich gemacht sein.

Es gibt verschiedene Punktewertungen. Meist geschossen ist die Wertung "3-Pfeil-Runde", bei der der Schütze bis zu drei Versuchen hat, das Ziel zu treffen, und so nach jedem Schuss noch einmal korrigieren kann.

Die jagdlichere Variante ist die "Hunter-Runde". Hier gibt es nur einen Versuch!


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